Die Abreise Teil I
Alle wussten dieser Tag wird der letzte sein. Da manche vergessen hatten am Abend davor ihren Koffer zu packen, begann der letzte Tag etwas hektisch.
Um 10:00 Uhr trafen wir uns dann zur letzten morgendlichen Ansprache auf unserer Terrasse. Um die Zeit bis zum Flug zu überbrücken, machten wir einen Ausflug zur Engelsburg. Weil niemand mehr Lust hatte noch irgendwo hinzugehen, wohin er nicht unbedingt müsse, war unsere Motivation sehr gering.
Auf den Vorschlag am Bologna zu bleiben und uns dort die Zeit zu vertreiben, reagierten die Lehrer abweisend. Um 12:30 Uhr sollten wir dann an der Engelsburg sein. Doch dann sahen wir den Doppelgänger von Herrn Kummer, er spielte Gitarre und die Ähnlichkeit war erschreckend.Als alle da waren hörten wir einen Vortrag über die Engelsburg.
Danach machten wir uns auf den Weg zurück zum Hostel, wo jeder nochmal ein bischen chillen konnte. Um 15 Uhr ging es dann zum Termini, von da aus mit dem Bus zum Airport.
Die sich sich immer und immer wieder verzögernde Wartezeit verbrachten wir größtenteils bei McDonalds, wo wir im stillen trauerten, dass wir unsere guten Freunde Eisenbart und Jesus Ende nicht wieder sehen würden.
To be Continued.....
Um 10:00 Uhr trafen wir uns dann zur letzten morgendlichen Ansprache auf unserer Terrasse. Um die Zeit bis zum Flug zu überbrücken, machten wir einen Ausflug zur Engelsburg. Weil niemand mehr Lust hatte noch irgendwo hinzugehen, wohin er nicht unbedingt müsse, war unsere Motivation sehr gering.
Auf den Vorschlag am Bologna zu bleiben und uns dort die Zeit zu vertreiben, reagierten die Lehrer abweisend. Um 12:30 Uhr sollten wir dann an der Engelsburg sein. Doch dann sahen wir den Doppelgänger von Herrn Kummer, er spielte Gitarre und die Ähnlichkeit war erschreckend.Als alle da waren hörten wir einen Vortrag über die Engelsburg.
Danach machten wir uns auf den Weg zurück zum Hostel, wo jeder nochmal ein bischen chillen konnte. Um 15 Uhr ging es dann zum Termini, von da aus mit dem Bus zum Airport.
Die sich sich immer und immer wieder verzögernde Wartezeit verbrachten wir größtenteils bei McDonalds, wo wir im stillen trauerten, dass wir unsere guten Freunde Eisenbart und Jesus Ende nicht wieder sehen würden.
To be Continued.....


Kommentare
Kommentar veröffentlichen